
In einem Beratungsgespräch wird dann die Anomalie nach den Richtlinien der "kieferorthopädischen Indikationgruppen", kurz "KIG" genannt, eingestuft und bei Behandlungsbedarf diagnostische Unterlagen wie Abdrücke, Röntgenbilder und Fotos erstellt.
www.kfo-
1. Phase
Die herausnehmbaren Apparaturen oder besser die "lockeren Zahnspangen" werden meist in der ersten Phase der kieferorthopädischen Behandlung eingesetzt. Mit diesen "Spangen" sind allerdings nur kippende Zahnbewegungen und die Nachentwicklung der Kiefer in der Breite und der Länge möglich. Bei vielen Patienten reicht diese Behandlungsmethode aus. Einige Patienten brauchen aber in der 2. Phase eine "festsitzende Spangen".
2. Phase
"Festsitzende Spangen" können mehr! Sie bewegen die Zähne körperlich, gezielt und beinah uneingeschränkt, das heißt die Zähne können sich geradedrehen, Lücken können geschlossen oder geöffnet werden und die Zähne verlängert oder verkürzt werden.
3. Phase
Die Retentionsphase ist die Zeit nach der aktiven Behandlung, hier werden die Zähne gefestigt und gehalten, damit kein Zahn später mehr "aus der Reihe tanzt".
Behandlungen werden in meiner Praxis mit herausnehmbaren und festsitzenden Spangen durchgeführt. Mit "lockeren" Zahnspangen werden die Kiefer geweitet, um Platz zu schaffen und die Schneidezähne gerade zu stellen oder um einen Kreuzbiss zu beheben.
Um gedrehte Zähne einzuordnen und für den Schluss oder die Öffnung von Lücken sind festsitzende Zahnspangen notwendig. Der Spezialdraht verändert die Zahnstellung durch seine elastische Rückstellkraft. Stehen alle Zähne auf einer Ebene, können sie am Draht entlang -
Die passiven Damon-
Lockere Zahnspangen

Festsitzende Zahnspangen

Damon-
Ästhetischen Zahnkorrektur

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